AYSHE RUSTIKAL Vol.II - SAMSTAG 14.12.2019 - DINNER

AYSHE RUSTIKAL Vol.II - SAMSTAG 14.12.2019 - DINNER
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  • DATUM: Freitag 14. Dezember 2019
  • ORT: Hamburg LOCATION: Altona -> Google Maps
Tim Mälzer (Bullerei) & Koral Elci (Kitchen Guerilla) präsentieren: AYSHE RUSTIKAL II – „Was... mehr

Tim Mälzer (Bullerei) & Koral Elci (Kitchen Guerilla) präsentieren: AYSHE RUSTIKAL II – „Was is(s)t Heimat?“

 

WANN // 14. Dezember 2019, 19:00 Uhr

WO // Hamburg, TBA

 

Aufgepasst: AYSHE RUSTIKAL geht in die nächste Runde! Am 14. Dezember 2019 laden wir euch herzlich ein, um im Zeichen grenzenloser Freundschaft mit uns zu essen, zu trinken und ordentlich zu feiern!

 

Auch dieses Mal servieren wir wieder ein Nordic Mezze Menü mit kulinarischen Einflüssen von Pinneberg bis Istanbul. Dazu gibt’s Top-Weine aus Deutschland sowie Top-Raki aus der Türkei.

 

Bei der anschließenden Party legt ein Überraschungsgast auf. Es wird außerdem Live-Musik geben! Zieht bequeme Schuhe an, das wird ein langer Abend...

 

Weitere Infos – Location, Menü, Special Guests – folgen in den nächsten Tagen! Wer hat Bock? Der Ticket Sale startet heute!

 

 

 

Über AYSHE RUSTIKAL:

 

AYSHE RUSTIKAL ist ein künstlerisch-kulinarisches Projekt, das sich mit der Frage “Was is(s)t Heimat?“ beschäftigt. Den konzeptuellen Rahmen bieten hierbei die Herkünfte der Initiatoren Tim Mälzer und Koral Elci: Pinneberg und Istanbul. Die probate Deutsch-Türkisch-Thematik nutzen sie bewusst als Werkzeug und Schablone für diverse globale Themen. AYSHE RUSTIKAL will sich klar gegen Fanatismus und Extremismus positionieren – denn das, was heute auf dem politischen Parkett Deutschlands geschieht, ist nicht nur ein gravierendes lokales sondern ein hochbedenkliches internationales Problem. So, wie man es hierzulande, aber auch in der Türkei, der USA, in Frankreich oder Brasilien erlebt, ziehen Apartheid, Staatskontrolle, Verrohung der Sprache, Fremdenhass und Antisemitismus wieder in die Mitte der “zivilisierten” Gesellschaften ein. Mit ehrlichem Essen, guter Musik und kritischen, aber humorvollen Performances wollen sie ein Zeichen dagegen setzen – und den Anstoß für eine Bewegung geben, in der es schlicht um Menschlichkeit geht.